Interim-Vollkostenrechner
INTERIM·ONE
Erst der Fit. Dann das Gesicht.

Der Tagessatz ist nicht der Preis.

Ein Interim Manager kostet 1.300 € am Tag. Eine Vollzeitstelle kostet 1.572 € — pro Tag, an dem tatsächlich gearbeitet wird. Der Unterschied liegt nicht im Gehalt, sondern in allem, was daran hängt.

Gespräch vereinbaren
Beispielrechnung · 147 Produktivtage auf beiden Seiten

Gleiche Leistung, gleiche Tage. Deutlich weniger Kosten.

Festangestellter
130.000 € Jahresbrutto
+Urlaubs- und Weihnachtsgeld13.000 €
+Bonus32.500 €
+Arbeitgeberanteil Sozialabgaben19.723 €
+Dienstwagen, Arbeitsplatz, IT25.000 €
+Recruiting10.833 €
=Vollkosten pro Jahr231.056 €
÷Produktivtage147
1.572 € / Tag
250 Arbeitstage, minus 40 für Urlaub, Krankheit und Fortbildung, minus 30 % Drag — bleiben 147 Tage, an denen tatsächlich gearbeitet wird.
Nicht mitgerechnet: die Kündigungsfrist, in der die Stelle nach erledigter Aufgabe weiterläuft. Bei drei Monaten wären das weitere 57.764 €.
Interim Manager
1.300 € / Tag
1 % des Jahresbruttos der vergleichbaren Position — die Interim-Klausel. Bei 147 Einsatztagen, also exakt derselben Leistung: 191.100 €.
Provision einrechnen
%
Tagessatz mit Provision 1.300 € Gleichstand bei 20,9 %
keine Sonderzahlungen keine Sozialabgaben kein Dienstwagen kein Arbeitsplatz kein Recruiting keine Drag-Zeit keine Kündigungsfrist keine Abfindung
Kostenersparnis
+ 39.956 €
17 % weniger für dieselbe Leistung, gerechnet auf dieselben 147 Produktivtage.
Alle Annahmen sind im Rechner unten einstellbar — auch gegen uns.
Warum die Rechnung anders ausgeht

Drei Dinge, die im Tagessatzvergleich fehlen.

01

Vollkosten statt Gehalt

Zum Jahresbrutto kommen Arbeitgeberanteile, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Bonus, Dienstwagen, Arbeitsplatz und die Recruitingkosten der Besetzung.

02

Produktivtage statt Kalender

Von 250 Arbeitstagen bleiben nach Urlaub, Krankheit und Fortbildung 210 — und nach Drag 147. Bezahlt werden alle 250.

03

Ende statt Restlaufzeit

Ist die Aufgabe erledigt, läuft die Stelle weiter: Kündigungsfrist, gegebenenfalls Abfindung. Ein Mandat endet mit der Aufgabe.

Der Rechner

Rechnen Sie mit Ihren Zahlen.

Jeder Wert lässt sich per Regler oder Eingabe verändern. Die Voreinstellungen sind bewusst konservativ gewählt.

Was Sie außerdem bekommen

Der Kostenvorteil ist nur die Hälfte.

Wirksam ab Tag 1

Keine Einarbeitung in eine Organisation, kein Aufbau einer Position — Erfahrung kommt fertig ins Haus.

Kein Provider dazwischen

Sie beauftragen direkt. Keine Providermarge von 25 bis 40 %, die Sie mitbezahlen, ohne dafür Leistung zu bekommen.

Anonyme Vorauswahl

Der AI Recruiter interviewt den digitalen Zwilling und liefert Analyse und Skill-Gap gegen Ihr Anforderungsprofil.

Double Opt Blind

Sie entscheiden, wen Sie einladen. Erst dann gibt der Kandidat seine Identität frei — beide Seiten geschützt.

Zahlung über Treuhand

Abrechnung im 14-Tage-Rhythmus, ein Monat im Voraus hinterlegt. Absicherung für beide Seiten.

Endet mit der Aufgabe

Keine Kündigungsfrist, keine Abfindung, keine Restlaufzeit. Verlängern, wenn es sich lohnt.

So läuft die Besetzung

Bedarf beschreiben, nicht Stelle ausschreiben.

01

Aufgabe anlegen

Sie beschreiben die Aufgabe, den Zeitraum und die benötigte Kapazität — nicht eine Planstelle.

02

Inkognito-Bewerbungen

Manager bewerben sich, ohne ihre Identität preiszugeben. Auch die, die sich sonst nicht bewerben würden.

03

KI-PreScreen

Interview, Profil, Analyse und Skill-Gap gegen Ihr Anforderungsprofil — vergleichbar aufbereitet.

04

Sie entscheiden

Sie laden ein und geben sich zu erkennen. Erst dann entscheidet der Kandidat über die Freigabe.

Erst der Fit. Dann das Gesicht.

Beschreiben Sie die Aufgabe — die Vorauswahl läuft anonym, Sie entscheiden, wen Sie sehen wollen.

Gespräch vereinbaren

Was Drag ist. Drag bezeichnet den Anteil der Arbeitszeit, der nicht an der Aufgabe verloren geht, sondern an der Organisation: lange Meetings ohne Ergebnis, E-Mail- und Abstimmungsvolumen, bürokratische Verzögerungen, Freigabeschleifen und ausbleibende Entscheidungen. Nicht gemeint sind Rüstzeiten, Einarbeitung oder fachliche Routinen — die gehören zur Arbeit. Der Begriff stammt aus der Organisationsforschung von Bain & Company (Mankins/Garton, Time, Talent, Energy), die organisatorische Reibung als eigenständigen Kapazitätsverlust messbar gemacht hat. Ein Interim Mandat erzeugt diesen Verlust nicht, weil es außerhalb der Linien- und Gremienstruktur auf eine definierte Aufgabe gerichtet ist. Verglichen wird deshalb Produktivtag gegen Einsatztag — dieselbe Zahl auf beiden Seiten.

Zu den Sozialabgaben. Der Arbeitgeberanteil wird nicht pauschal geschätzt, sondern aus dem Bruttoentgelt berechnet und an den Beitragsbemessungsgrenzen gedeckelt: Rentenversicherung 9,3 %, Arbeitslosenversicherung 1,3 %, Krankenversicherung 7,3 % zuzüglich des halben Zusatzbeitrags, Pflegeversicherung 1,8 %. Oberhalb der Grenzen steigt der Arbeitgeberanteil nicht weiter — auch Bonus und Weihnachtsgeld erhöhen ihn dann nicht mehr. Rechengrößen 2026: 101.400 € jährlich in der Renten- und Arbeitslosenversicherung, 69.750 € in der Kranken- und Pflegeversicherung (vdek).

Zur Vergleichbarkeit. Verglichen wird dieselbe produktive Leistung über dieselbe Zahl an Tagen: Produktivtage der Festanstellung gegen Einsatztage des Mandats. Die Kosten, die bei einer Stelle nach erledigter Aufgabe weiterlaufen — Kündigungsfrist und, sofern angesetzt, Abfindung — werden bewusst nicht in den Vergleich eingerechnet, sondern nur nachrichtlich ausgewiesen. Ein Mandat endet mit der Aufgabe.

Modellrechnung auf Basis der von Ihnen gesetzten Annahmen. Keine steuerliche oder rechtliche Beratung.